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2010: Berichte - rapports

Le Pont pour Pacé e. V.

Besuch in Pacé vom 13.05. bis 16.05.2010 - Tour nach Pacé

"Wir sitzen hier im Bus und ich will wieder zurück nach Pacé - beim nächsten Mal bin ich wieder dabei." (Zitat eines mitfahrenden Schülers)

39 Baiersdorfer waren diesmal in unsere französischen Partnerstadt gereist: Voran Bgm. Galster, 15 Jugendliche - vorwiegend Hauptschüler mit ihrer Lehrerin Eva Voit - und den üblichen Mitfahrern. In Pacé trafen dann die Busreisenden auf die erfolgreichen Radfahrer (siehe eigener Bericht).

Die lange Fahrt hatte ihre Höhepunkte mit einer kurzen Stadtrundfahrt im morgendlichen und menschenleeren Paris (siehe Foto mit Eva Voit und den Jugendlichen unter dem Eiffelturm), dem Besuch der Kathedrale von Chartres und eines McDonald kurz vor Rennes. Groß war die Spannung vorwiegend bei den Jugendlichen, die zum ersten Mal nach Frankreich reisten: wie und in welcher Sprache klappt die Verständigung, wo komme ich hin, wie ist das französische Essen? Vorweg gesagt: es klappte alles tadellos.

Wie immer wurden die Besucher als Freunde mit offenen Armen - an der Spitze Paul Kerdraon und Philippe Rouault - empfangen. Bgm. Galster war über das Wiedersehen mit seinen Amtskollegen äußerst erfreut und über die bauliche Entwicklung der letzten fünf Jahre in Pacé erstaunt - darunter das begonnene Neubauviertel für zukünftig ca. 1000 Einwohner mit der 1 km langen Avenue de Baiersdorf.

 

Gaëlle Guérin und ihre Equipe hatten sich für Alt und Jung ein interessantes Programm einfallen lassen. Am Freitag den Ausflug mit Picknick am Meer bei Ebbe ("Wer hat das Meer geklaut?") und dem Mont St. Michel. Am Samstag speziell für die Jugendlichen in Rennes der Besuch des Marché des Lices (mit den "Furcht erregenden Meerestieren"), Shopping, das Picknick im Thabor-Park und das Space Laser ("Krieg der Sterne"). Die Erwachsenen verbrachten den Nachmittag in fröhlicher und freundschaftlicher Atmosphäre am "Lac de jumelage", dem Weihergrundstück von Francis und Suzanne Lefeuvre. Der gemeinsame deutsch-französische Abend im Salle d`Hermine war als Abschluss der gelungenen Tage mit Galettes- und Crêpes-Essen, deutschen und französischen Spontanchören und - inzwischen unverzichtbar - Musik und Tänzen aus der Bretagne garniert.

Der Abschied war tränenreich und man versprach sich, miteinander in Kontakt zu bleiben. Dieses lässt sich bereits am ersten Juliwochenende (3.-4.7.) realisieren, wenn dann Baiersdorf und Pacé das 10-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft feiern.

   

 

Reiner Geisler (Städtepartnerschaftsverein "Le Pont pour Pacé")
Eva Voit (Hauptschule Klasse M8)

(aus: Mitteilungsblatt der Stadt Baiersdorf 07/2010)

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Le Pont pour Pacé e. V.

10 Jahre Städtepartnerschaft Baiersdorf - Pacé

Am 2. Juni 2000 besiegelten Baiersdorf und Pacé in der Bretagne feierlich ihre Partnerschaft. Den zehnjährigen Geburtstag der Städtepartnerschaft feierten Deutsche und Franzosen am Wochenende mit einem abwechslungsreichen Festwochenende in Baiersdorf.

Vom 2. bis 4. Juli 2010 besuchte eine hochkarätige Besuchergruppe aus Pacé, an der Spitze Bürgermeister Paul Kerdraon, Ex-Bürgermeister Philippe Rouault und mehrere Stadträte, die Meerrettichstadt, wo der Verein "Le Pont pour Pacé" ein abwechslungsreiches Programm für die Gäste, unter anderem mit einer Stadtführung in Baiersdorf und einem Ausflug zur Eremitage und dem Festspielhaus in Bayreuth, vorbereitet hatte. Ein ursprünglich ungeplanter Höhepunkt des Wochenendes war es dann aber, als Gastgeber und Gäste gemeinsam das WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien anschauten, wobei sich die Franzosen als begeisterte Fans der deutschen Nationalmannschaft entpuppten.

Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete ein von der Baiersdorfer Stadtkapelle musikalisch umrahmter Festakt in der Baiersdorfer Jahnhalle. Neben den beiden Vorsitzenden, Reiner Geisler und Gaëlle Guérin, die die Geschichte der Partnerschaft Revue passieren ließen und vor allem auf die vielen engen Kontakte und tiefen Freundschaften verwiesen, die entstanden seien, würdigten auch die beiden Bürgermeister die erfolgreiche Arbeit der Partnerschaftsvereine. →

 

Bürgermeister Galster verglich die Entwicklung dieser Partnerschaft mit dem kontinuierlichen Wachstum eines Baumes, Bürgermeister Paul Kerdraon aus Pacé beschwor in einer sehr emotionalen Rede das "Wunder der deutsch-französischen und der fränkisch-bretonischen Freundschaft" nach einer langen Zeit gegenseitiger Ressentiments.

Auch Landrat Eberhard Irlinger gratulierte, auch im Namen der ebenfalls anwesenden Abgeordneten Stefan Müller, Christa Matschl und Jörg Rohde, zum zehnjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft und hob deren Bedeutung für Frieden und Völkerverständigung hervor.

Nach dem offiziellen Festakt feierten Deutsche und Franzosen noch bis spät in die Nacht zur Musik von Clavicord und mit bretonischen Tänzen den Geburtstag ihrer Partnerschaft.

   

 

Matthias Götz (Städtepartnerschaftsverein "Le Pont pour Pacé")

(aus: Mitteilungsblatt der Stadt Baiersdorf 08/2010
und Erlanger Nachrichten vom 17.07.2010)

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Le Pont pour Pacé e. V.

Meine Ferienarbeit in Pacé vom 1. bis 14.08.2010

In diesem Artikel möchte ich, Laura Eydel, über meinen 14-tägigen Aufenthalt in der Partnerstadt Pacé berichten.

Am Sonntag, den 1. August 2010, kam ich spätabends am Flughafen in Rennes an, wo mich bereits Madame Renard und Madame Izabel mit Sohn erwarteten. Nach kurzer Fahrt erreichten wir schließlich das Landhaus der Familie Renard, bei der ich für eine Woche wohnen sollte (also vom 02. bis 08.08.2010). Der Abend klang mit einem schönen Abendessen und französischer Livemusik aus.

Madame Guérin holte mich am Montagmorgen ab, und brachte mich zur nahe gelegenen "Ecole", in der ich die nächsten zwei Wochen arbeiten sollte. Täglich fuhr ich mit dem Fahrrad zehn Minuten zur "Ecole". Meine Tage dort verliefen nach einem konstanten Programm, das heißt ich spielte, betreute und aß mit den Kindern, zudem putzte ich die gesamten Räume der Schule.

An meinem ersten freien Tag, Mittwoch, den 4. August 2010, besuchten Madame Renard, deren Enkeltochter Amadie und ich den Markt in Pacé, wo wir landestypische Gerichte wie Galettes und Crêpes aßen. Zudem zeigten sie mir den gesamten "Stadtkern", und ich konnte so einen ersten Eindruck von Pacé gewinnen. →

 

Mit Madame Izabel besuchten wir am darauf folgenden Wochenende die nahe gelegene Atlantikküste. Obwohl das Wetter recht stürmisch und regnerisch war, konnten wir ein kleines Picknick mit französischen Spezialitäten nahe am Meer genießen. Es war zudem eine prima Gelegenheit, um die Natur der Bretagne "live" zu erleben.

Die nächste Woche, vom 9. bis 13.08.2010, lebte ich bei Familie Izabel. Hier musste ich nur fünf Minuten zu Fuß zur "Ecole" gehen. Meinen zweiten freien Tag, Mittwoch, den 11. August 2010, verbrachte ich mit Familie Izabel in Rennes, dort besichtigten wir die historischen und kulturellen Wahrzeichen der Stadt.

Alles in allem war es eine wirklich wunderschöne und lehrreiche Zeit in Pacé, die ich nicht missen möchte. Mein nochmaliger Dank geht an Herrn Geisler, den Partnerschaftsverein "Le Pont pour Pacé", Madame Guérin, Madame Renard, Madame Izabel sowie den Städten Baiersdorf und Pacé, die mir dies ermöglicht haben.

   

 

Erlangen, im August 2010
Laura Eydel

(aus: Mitteilungsblatt der Stadt Baiersdorf 10/2010)

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Le Pont pour Pacé e. V.

Ferienarbeit in Baiersdorf vom 16. bis 27.08.2010

Levés aux aurores pour attraper un train matinal, nous voyons défiler la campagne bretonne, sarthoise puis enfin parisienne depuis les vitres du train. La transition entre le train et l'avion se passe sans problème, même si Pierre est contrôlé aux douanes, juste pour vérifier qu'il ne transporte pas de drogue dans ses pots de caramel... Le trajet en avion est rapide, nous avons de plus des journaux allemands pour nous faire patienter. C'est Klaus Dörnhöfer qui nous accueille à la sortie de l'aéroport, et parvient tout de suite à nous différencier, sans qu'on l'aidât de quelque manière. Nous en sommes alors à nos premiers balbutiements en allemand (bonjour, merci, j'ai faim, où sont les toilettes :). Et c'est parti pour deux semaines de travail intensif en extérieur et de discussion avec les collègues.

A Baiersdorf, le temps est incertain, ce qui rythme nos activités : on passe fréquemment de la taille des arbres au nettoyage du garage. Le travail en extérieur est souvent assez important, il nous faut plusieurs jours pour le terminer, et ainsi lorsque nous rentrons le soir et que l'on nous demande ce que l'on a fait ce jour-là, on ne peut que répéter les mêmes choses.

La deuxième semaine fut plus riche en émotions : le déménagement chez les deux autres familles (famille Rathje pour Pierre et famille Hofmann pour Etienne) qui habitent chacune d'un côté de la ville, la découverte de nouveaux chemins, de nouveaux collègues et de nouvelles personnes...

Le tourisme que nous avons pratiqué là-bas fut riche : visite culturelle au Bierkeller... euh non je voulais dire de la somptueuse Bamberg et de son Histoire chargée, visite (en courant) de Nuremberg et de ses pentes raides, découverte de la Suisse franconienne et es paysages verdoyants et pour terminer passage dans une piscine comme on n'en fait pas en France.

L'expérience linguistique est vraiment intéressante car même si nous travaillons presque toujours ensemble, il nous faut décrypter ce que les autres disent avec un accent qui ne nous est pas familier, le chat des Dörnhöfer ne parle pas comme les chats pacéens et de plus Etienne avait la lourde tâche de décoder les messages que lui envoyait Dominik, le dernier de la famille Hofmann. L'apport de vocabulaire est énorme, il nous permet d'introduire fréquemment dans nos dissertations des mots comme Motörsense, Anhänger ou encore l'incontournable "park'meusch" (on y va).

La fin de la deuxième semaine est dense, nous recevons de nouveaux outils nous permettant d'être plus performants, nous commençons à faire nos bagages...

Nous tenons à remercier toutes les personnes qui se sont occupées de nous, comme les familles sans qui nous ont chaleureusement accueillis, le Bauhof qui nous acceptés en sureffectif et bien sûr toutes les personnes qui ont pu donner suite à notre voeu de voyage à Baiersdorf. Nous espérons pouvoir revenir le plus tôt possible, mais en attendant ce sera à notre tour d'accueillir les personnes voulant venir à Pacé. Servus (und Prost) !!

Etienne et Pierre

 

Aufgestanden bei Tagesanbruch um einen Morgenzug zu erreichen, sehen wir durch die Zugfenster die bretonische und die sarthesiche Landschaft, dann schließlich die Pariser Gegend vorbeiziehen. Der Umstieg von Bahn zu Flugzeug verläuft problemlos, auch wenn Pierre vom Zoll kontrolliert wird, um geradewegs zu beweisen, dass er keine Drogen in seiner Karamellschachtel transportiert… Die Flugstrecke ist kurz, wir haben ja auch deutsche Zeitungen, um uns zu gedulden. Dann ist es Klaus Dörnhöfer, der uns am Flughafenausgang erwartet und uns sofort ohne nachzuhelfen zu unterscheiden weis. Es folgen die ersten Versuche in deutscher Sprache (Guten Tag, Danke, ich habe Hunger, wo sind die Toiletten?). Und es beginnen zwei Wochen intensiver Arbeit im Freien und Gespräche mit den Kollegen.

In Baiersdorf ist das Wetter unbeständig, was den Rhythmus unserer Tätigkeiten bestimmt: oft schneiden wir Bäume, dann reinigen wir wieder die Garage. Die Außenarbeit ist häufig ganz schön gewaltig. Wir brauchen für die Durchführung mehrere Tage. Wenn wir dann abends nach Hause kommen und man uns fragt, was wir tagsüber gemacht haben, können wir immer nur von den gleichen Dingen berichten.

Die zweite Woche war aufregender: der Umzug zu den beiden anderen Familien (Pierre zu Fam. Rathje, Etienne zu Fam. Hofmann), die jeweils an einer anderen Seite der Stadt wohnen, die Entdeckung neuer Wege, neuer Kollegen und neuer Leute…

Unsere touristischen Unternehmungen waren vielfältig: Kulturbesuch auf dem Bierkeller…Hm! Nein, ich meinte das prächtige Bamberg und seine reiche Geschichte, Besuch von Nürnberg und seiner steilen Hänge (eiligen Schrittes), Entdeckung der Fränkischen Schweiz und ihrer grünen Landschaften und schließlich ein Schwimmbadbesuch, wie man ihn in Frankreich nicht so kennt.

Das sprachliche Experiment ist wirklich interessant. Denn obwohl wir fast immer zusammenarbeiten, müssen wir entziffern, was uns die Anderen mit einem uns ungeläufigem Akzent sagen. Die Katze der Dörnhöfers spricht nicht wie die Katzen in Pacé. Etienne hatte zudem die schwere Aufgabe, die von Dominik, dem Jüngsten der Familie Hofmann, entsandten Mitteilungen zu entschlüsseln. Die Erweiterung des Wortschatzes ist enorm. Sie erlaubt uns häufig, in unseren Gesprächen Wörter wie Motorsense, Anhänger oder auch das unumgängliche "Pack mer's" (Los!) einzubringen.

Das Ende der zweiten Woche ist arbeitsreich. Wir erhalten neue Werkzeuge, mit denen wir leistungsfähiger sind, wir beginnen mit dem Packen…

Wir legen Wert darauf, uns bei allen Leuten, die sich um uns gesorgt haben, zu bedanken: die Familien, die uns herzlich aufgenommen haben, der Bauhof, der uns wirklich akzeptiert hat, und natürlich diejenigen, die uns den Reisewunsch nach Baiersdorf erfüllen konnten. Wir hoffen baldmöglichst wiederzukommen. Bis dahin sind wir an der Reihe, die Leute, die nach Pacé kommen wollen, zu empfangen. Servus (und Prost) !!

Etienne und Pierre

   

 

(Übersetzung: Reiner Geisler)

(aus: Mitteilungsblatt der Stadt Baiersdorf 10/2010)

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Le Pont pour Pacé e. V.

Bericht über den Besuch aus Pacé am 1. Adventswochenende (25.11. - 29.11. 2010)

In München steht ein Hofbräuhaus... in dem Menschen aus aller Welt einkehren. So auch in diesem Jahr erstmals unsere 7 Gäste aus Pacé. Drei Ehepaare und eine Frau fuhren am Freitag, dem 26. November 2010, in Begleitung einiger Gastgeber nach München, um unsere Landeshauptstadt kennenzulernen.

Der Weg führte vom Bahnhof zur Michaelskirche, in der sich die Grablege Ludwigs II., des letzten bayerischen Königs, befindet. Von dort ging es zum Viktualienmarkt und ins Hofbräuhaus. Bei bayerischer Blasmusik ließen sich die Bretonen deftige bayerische Schmankerln munden. Nach der Besichtigung der Residenz ging es zurück nach Baiersdorf, wo man den Abend in den Gastfamilien verbrachte.

Der Samstag war bis zur Eröffnung des Adventsmarktes um 16.30 Uhr frei. Er wurde meist zu Einkäufen und Privatausflügen genutzt.

Am Abend fand das traditionelle Partnerschaftstreffen statt. Reiner Geisler, der Vorsitzende des Vereins, freute sich, dass die Gäste trotz widriger Witterungsverhältnisse gut in Baiersdorf angekommen waren. Er zeigte Verständnis dafür, dass sich diesmal nur eine kleine Zahl aufgemacht hatte, nachdem im Sommer ja viele an der Feier des zehnjährigen Bestehens der Partnerschaft teilgenommen hatten. Er bedankte sich besonders bei allen Gastgebern, Helfern und Mitwirkenden des Abends. Diese waren Paul Höll, der in bewährter, humorvoller Weise den "Père Noel" (Nikolaus) verkörperte, und die von den gastgebenden Familien bereiteten Geschenke an die Gäste verteilte. Ferner das Ehepaar Gröschel und Vorstandsmitglied Katharina Hell, die das gemeinsame Weihnachtsliedersingen musikalisch begleiteten, und Francis Lefeuvre, der zu den bretonischen Tänzen aufspielte. →

 

Der Ausflug am Sonntag nach Neuhaus an der Pegnitz ging über Hersbruck, durch herrliche Winterlandschaften der Hersbrucker Schweiz und des Veldensteiner Forsts. Besuch der Burg Veldenstein, Spaziergang zur Maximiliansgrotte, Brotzeit und Bier in einer typischen Hausbrauerei begeisterte unsere Gäste.

Guten Zuspruch fanden wieder die bretonischen Spezialitäten auf dem Adventsmarkt. So die mitgebrachten Austern, der Cidre und der Weißwein sowie die von unserem langjährigen und bewährten Bäcker Serge Boissin gefertigten Crêpes und Galettes.

Mit reichlich Geschenken ausgestattet - darunter vom Bürgermeister überreichte Weihnachtsstollen und Plätzchen - hieß es dann am Montagmorgen "Au revoir" sagen. Es war wie immer ein sehr herzliches Auf Wiedersehen - erstmals im tiefen Schnee.

   

 

Klaus Ehrhardt (Städtepartnerschaftsverein "Le Pont pour Pacé")

(aus: Mitteilungsblatt der Stadt Baiersdorf 01/2011)

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letzte Änderung am: 16.09.2017